Padel-Fakten & Tipps

Padel-Wissen

Padel ist eine der am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt. Ob du gerade erst anfängst oder schon jahrelang spielst: Hier findest du ein paar spannende Fakten und die Grundlagen des Spiels.

Woher kommt Padel?

Padel entstand in den 1960er-Jahren in Mexiko und wurde danach in Spanien und Argentinien enorm populär. Heute wird Padel auf der ganzen Welt gespielt — auch in Deutschland wächst der Sport rasant.

Der Platz

Ein Padelplatz ist kleiner als ein Tennisplatz und von Wänden aus Glas und Gitter umgeben. Diese Wände gehören zum Spiel: Der Ball darf von der Wand zurückkommen, ähnlich wie beim Squash.

Der Schläger

Beim Padel spielt man mit einem festen, perforierten Schläger ohne Saiten. Er ist kürzer als ein Tennisschläger, wodurch es im Spiel um Platzierung, Reflexe und Zusammenspiel statt um reine Kraft geht.

Vor allem Doppel

Padel wird am häufigsten im Doppel gespielt: zwei gegen zwei. Das macht es zu einem geselligen Sport, bei dem Zusammenspiel und Kommunikation den Unterschied machen.

Die Punktezählung

Die Zählung beim Padel funktioniert wie beim Tennis: Du spielst Punkte (15, 30, 40), Games und Sätze. Der Aufschlag erfolgt von unten und diagonal, wobei der Ball zuerst im Aufschlagfeld aufspringen muss. Wer zuerst zwei Sätze gewinnt, gewinnt das Match.

Du möchtest wissen, wie wir bei Padel Games Punkte für die Rangliste vergeben? Dann sieh dir unser Punktesystem mit klaren Rechenbeispielen an.

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